Schattenarbeit Coaching: Das Tor zur Selbstakzeptanz und zu deinem Potenzial

Im meinem mehrwöchigen Intensiv Coaching Programm für Schattenarbeit bringst du deine Schatten ans Licht, um Blockaden zu lösen, „ganz“ zu werden und dein wahres Potenzial zu leben.

Schattenarbeit Coaching: Das Tor zur Selbstakzeptanz und zu deinem Potenzial

Wenn du mit Schattenarbeit Coaching deine Schatten ans Licht bringst, wirst du zu einem bewussten Menschen. Du löst deine unbewussten Blockaden und aktivierst dein volles Potenzial. Mit Schattenarbeit wirst du als Mensch „ganz“, legst Masken und Rollen ab und machst dich auf den Weg zu deinem wahren Selbst, um ein authentisches Leben zu kreieren.

Bei der Schattenarbeit integrieren wir die Anteile von dir und deiner Persönlichkeit, die du in deiner Kindheit oder später verdrängt oder abgespalten hast, weil du sie irgendwann als ablehnenswert bewertet hast.

Damit wollest und willst du immer noch Erwartungen gerecht werden, um geliebt, gemocht oder akzeptiert zu werden.

Wenn du diese Anteile durch Schattenarbeit zu dir zurückholst und sie integrierst, ist das der Weg zur radikalen Selbstakzeptanz, zu deinem vollen Potenzial und in deine wahre Größe.

Woran erkennst du deinen Schatten?

Denke einmal an eine Situation in den letzten Tagen, in der du dich besonders geärgert hast, dich gekränkt gefühlt hast oder wütend warst. Es kann beispielsweise eine Situation sein, in der du selbst das Gefühl hattest, übermäßig starke Emotionen zu spüren. Hast du eine gefunden? Dann hast du in diesem Moment Bekanntschaft mit deinem Schatten gemacht.

Der Schatten umfasst alles in dir, wovor du Angst hast, was du ablehnst, was du verachtest oder dir selbst nicht erlaubst, zu sein, zu fühlen und zu leben.

Das „Fatale“ ist: Je größer dein Schatten ist, desto mehr kontrolliert er unbewusst dein Leben. Der Schatten ist praktisch ein eigener Energiekörper und verhält sich wie eine unabhängige Person, die außerhalb deines Bewusstseins agiert. Der Schatten macht gewisse Dinge für dich – oder sagen wir besser: gegen dich – und zieht Menschen und Situationen in dein Leben, die dir Leid verursachen, dich blockieren und in irgendeiner Weise klein, abhängig und angepasst halten.

Der Begründer der Analytischen Psychologie, der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung, hat sich intensiv mit dem Unbewussten und mit der Seele beschäftigt. Er hat den Schattenbegriff geprägt.

Der Schatten begleitet uns auch im Alltag: Was regt dich an anderen Menschen am meisten auf? Und: Wem oder was schenkst du Bewunderung? Beide Antworten geben Hinweise auf deinen Schatten: Die erste auf den sogenannten „dunklen“ Schatten, die zweite auf den „goldenen“ Schatten.

Der Schatten umfasst also alles, was Menschen an sich selbst (und anderen) ablehnen oder unterdrücken – zum Beispiel unangenehme oder unerwünschte Gefühle, Verhaltensweisen oder Charaktereigenschaften aber auch Talente und Fähigkeiten. Doch nur, weil diese Anteile unterdrückt und im Verborgenen gehalten werden, sind sie trotzdem da. Wer also den Schatten unterdrückt, unterdrückt sich selbst

Der Schatten agiert im Verborgenen

Wie entsteht der Schatten? Irgendwann hast du all das, was du an dir selbst ablehnst, in einen „inneren Sack“ gesteckt, um es nicht mehr fühlen oder wahrnehmen zu müssen.

Zugleich hast du dich angepasst und dir eine Maske geschmiedet, oder du hast dir auch Rollen zugelegt.

Eine typische Maske ist Perfektionismus, der die Angst kaschiert, als authentischer Mensch nicht gut genug zu sein. Eine Rolle wäre beispielsweise die Rolle des braven Mädchens, der Helferin oder der Rebellin.

Der Schatten wurde meistens in der Kindheit als Anpassungsreaktion geboren und wird, je länger er bestehen bleibt und nicht ans Licht geholt wird, im Laufe des Lebens immer größer.

Zu den verdrängten Anteilen zählen oft Gefühle wie Wut, Neid, Ohnmacht oder Ängste – wie beispielsweise die Angst, nicht zu gefallen oder abgelehnt zu werden. Das Tückische: Solange der Schatten unbewusst bleibt und nicht ans Licht geholt wird, übernimmt er immer wieder das Steuer und agiert wie eine eigenständige Person anstelle des bewussten wahren Selbst.


Die unbewusste Kraft, die Konflikte schürt

Der Schatten ist eine häufige Ursache für Streits und Konflikte. Denn wenn der Schatten nicht bewusst ist, projizieren wir ihn auf andere und machen diese Menschen dann für unsere Gefühle verantwortlich. In Beziehungen projizieren meistens beide Partner ihre Schatten auf den anderen.

Der Schatten kann Beziehungen, Erfolg und finanzielle Fülle auch sabotieren oder dazu führen, dass das Nein-Sagen schwerfällt, man „zu nett“ ist oder sich einfach unzufrieden, unglücklich oder traurig fühlt. Der Schatten zählt zu den häufigsten Gründen für Burnout, Depression, Versagensängsten; Perfektionismus und Minderwertigkeitsgefühlen.

Der goldene Schatten offenbart dein kreatives Potenzial

Es gibt aber nicht nur den dunklen Schatten, der schmerzliche Gefühle der ungeliebte Anteile der Persönlichkeiten umfasst, sondern auch den goldenen Schatten. Der goldene Schatten sind jene Talente und Fähigkeiten, die du unterdrückst und dir bis heute nicht erlaubst, zu leben. Diese wirst du aber zugleich an anderen sehr bewundern.

So kann es zum Beispiel sein, dass du dein kreatives Talent in deiner Herkunftsfamilie unterdrücken musstest, weil deine Eltern von dir erwartet haben, dass du „etwas Anständiges“ lernst. Darum gehst du heute liebend gerne in Konzerte und empfindest Hochachtung für herausragende musikalische Meister.

Der Schatten ist aber auch der Weg, um als Mensch authentisch und „ganz“ zu werden – und zur vollen, tiefen, heilsamen und sehr befreienden Selbstakzeptanz.


Schattenarbeit: Das wichtige Puzzleteil, das oft im Coaching fehlt

Viele Coachingansätze basieren ausschließlich darauf, neue Denk- und Verhaltensweisen zu erlernen. Das ist alles sehr wichtig, doch für eine wirkliche Transformation zu wenig. Denn wenn du deinen Schatten nicht ans Licht geholt und integriert hast, wird all das, was du dir ansonsten vorgenommen hast, nicht im gewünschten Ausmaß funktionieren.

Ohne Schattenarbeit kannst du dir zum Beispiel vornehmen, nun endlich selbstbewusst zu sein. Du fokussierst dich auf alles, was dich selbst bewusster machen soll. Doch den Anteil in dir, der schüchtern, bedürftig und zurückhaltend ist, den übergehst du dabei immer mehr. Und damit übergehst du nicht nur diesen Schatten, sondern auch einen Teil von dir. Denn dein Schatten IST ein Teil von dir!

Um den Schatten aufzulösen, musst du Licht auf ihn legen. Denn immer wenn Licht auf Schatten fällt, wird er kleiner und irgendwann löst er sich auf. Es geht aber nicht darum, den Schatten „Wegmachen“ zu wollen, sondern ihn durch Bewusstwerdung und Annahme zu integrieren.

Ein Beispiel dazu: Erst, wenn es ok für dich ist, auch mal nicht selbstbewusst zu sein und du die Ursache deiner Selbstzweifel auf der emotionalen Ebene kennst und sie geheilt hast, kannst du mit dir selbst in eine gute Verbindung kommen und wirklich etwas verändern. Schattenarbeit ist der einzige und unverzichtbare Weg dafür. Schattenarbeit macht dich nicht perfekt, sondern ganz.

Eines noch zum Schluss: Schattenarbeit ist nicht unbedingt immer angenehm. Doch sie ist total faszinierend der einzige Weg, der dich zu dir nachhause und in deine wahre Größe bringt!

Susanne Prosser
coaching@dubistgut.at

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